Sie haben eine Frage?
Wir rufen Sie zurück!

Anwalt für Erbrecht in Dresden

Rechtssichere Beratung bei Testament, Erbfall und Pflichtteil.

Das Erbrecht wirft viele Fragen auf: Wer erbt? Wie wird ein Testament erstellt? Welche Rechte haben Pflichtteilsberechtigte? Unsere Kanzlei berät Mandanten umfassend im Erbrecht – von der Nachlassgestaltung zu Lebzeiten bis zur Vertretung im Erbfall.

kompetent persönlich vorausschauend
Orientierung im Erbrecht

Ihre nächsten Schritte

Im Erbrecht geht es selten nur um Paragrafen – meist um eine konkrete Lebenslage. Wir helfen, schnell Orientierung zu gewinnen, Konflikte handhabbar zu machen und Vermögen so zu gestalten, dass es später nicht zum Streitfall wird. Wählen Sie den Einstieg, der zu Ihrer Situation oder Ihrem Schwerpunkt passt.

  • Sofort erledigen: Sterbeurkunde beschaffen, engste Angehörige informieren, wichtige Unterlagen sichern.
  • Dokumente sammeln: Testamente, Vollmachten, Versicherungsunterlagen, Konto-/Depotauszüge, Grundbuchauszug.
  • Konten & Formalitäten: Banken, Rentenversicherung, Arbeitgeber und Behörden informieren.
  • Prüfen: Liegt ein Testament oder Erbvertrag vor? Ist ein Erbschein notwendig?
  • Sichern: Nachlassgegenstände und Schlüssel schützen, Zugänge dokumentieren.
  • Beraten lassen: Wir ordnen die Situation, erklären Optionen und zeigen die nächsten Schritte.

Wir unterstützen Sie insbesondere bei:

  • Erstellung und Prüfung von Testamenten
  • Gestaltung von Erbverträgen
  • Durchsetzung von Pflichtteilsansprüchen
  • Beratung bei Erbengemeinschaften
  • Vertretung bei Erbstreitigkeiten
  • Rechtssichere Nachlassplanung

Unser Ziel ist es, klare und rechtssichere Lösungen zu schaffen – damit Vermögen erhalten bleibt und Streitigkeiten vermieden werden.

Nach einem Todesfall

Wir klären, welche Schritte jetzt sinnvoll sind, welche Unterlagen benötigt werden und wie Sie sich rechtssicher legitimieren.

  • Erbschein beantragen
  • Nachlass sichern
  • Nächste Schritte koordinieren

Streit vermeiden oder lösen

Wenn mehrere Beteiligte unterschiedliche Interessen haben, braucht es Struktur, Verhandlungsstärke und klare Optionen.

  • Erbengemeinschaft klären
  • Pflichtteil bewerten
  • Verhandlung & Durchsetzung

Vermögensvorsorge

Wir gestalten Testamente, Erbverträge und Übertragungen so, dass Familie, Steuern und Vermögen zusammenpassen.

  • Testament & Erbvertrag
  • Schenkung & vorweggenommene Erbfolge
  • Immobilien & Steuerplanung

Vermögen sichern & übertragen

Wenn Vermögen langfristig geschützt, steuerlich sinnvoll geordnet oder über mehrere Ebenen abgesichert werden soll, braucht es mehr als Standardlösungen.

  • Steuerrechtliche Kompetenz
  • Familienpoolgesellschaft
  • Vermögenssicherung
Bewertungen für Rechtsanwältin Kerstin Bontschev auf anwalt.de
Vertrauen durch echte Mandantenstimmen

Sehr gut bewertet auf anwalt.de

Kompetenz zeigt sich nicht nur in der fachlichen Beratung, sondern auch in der Erfahrung der Mandanten. Die Bewertungen auf anwalt.de unterstreichen den Anspruch auf klare, verlässliche und rechtssichere Begleitung.

Extern belegte Mandantenbewertungen auf anwalt.de

Besonders geschätzt werden klare Einschätzungen, verständliche Kommunikation und eine strukturierte Vorgehensweise.

Unsere Expertise

Erbrecht in all seinen Facetten

Nach einem Todesfall:
Orientierung und nächste Schritte

Nach einem Todesfall stellen sich oft sofort praktische und rechtliche Fragen. Wir helfen, die Situation zu ordnen, wichtige Unterlagen zu sichern, ein mögliches Testament einzuordnen und früh zu erkennen, ob Pflichtteilsansprüche oder Konflikte in einer Erbengemeinschaft entstehen können. So entsteht ein rechtssicherer Fahrplan für die nächsten Schritte – ohne unnötige Fehler, Verzögerungen oder vorschnelle Entscheidungen.

Wir stehen Ihnen bei

Was jetzt zuerst wichtig ist

Legitimation klären
Wer nach außen handeln darf und welcher Nachweis tatsächlich benötigt wird, hängt vom Einzelfall ab. Wir prüfen, ob ein Testament vorliegt, welche Erbenstellung sich daraus ergibt und ob ein Erbschein erforderlich ist.
Nachlass sichern
Unterlagen, Konten, Verträge, Schlüssel und Immobilien sollten früh geordnet gesichert werden. Das schafft Übersicht, erleichtert die Nachlassabwicklung und reduziert spätere Konflikte zwischen Beteiligten.
Ansprüche einordnen
Frühzeitig sollte geklärt werden, wer beteiligt ist, ob Pflichtteilsrechte im Raum stehen und wie sich eine mögliche Erbengemeinschaft organisieren lässt. Eine saubere Einordnung schafft Sicherheit für alle weiteren Schritte.

Was nach einem Todesfall früh geklärt werden sollte

Nach einem Todesfall geht es nicht nur um formale Abläufe, sondern vor allem um Orientierung. Häufig muss zuerst geklärt werden, ob ein Testament oder Erbvertrag vorhanden ist, wer nach außen handlungsbefugt ist und welche Unterlagen jetzt tatsächlich Priorität haben. Gleichzeitig stellt sich oft die Frage, wie sich die Erbenstellung gegenüber Banken, Behörden oder im Grundbuch rechtssicher nachweisen lässt und ob dafür ein Erbschein benötigt wird.

Ebenso wichtig ist die frühe Einordnung möglicher Konfliktlinien. Gerade wenn mehrere Beteiligte betroffen sind, entstehen schnell Unsicherheiten rund um Pflichtteil, Auskunftsansprüche oder die spätere Zusammenarbeit in einer Erbengemeinschaft. Wer hier früh Struktur schafft, verhindert häufig Missverständnisse, Verzögerungen und unnötige Eskalation.

Wir helfen dabei, die Situation rechtlich und praktisch zu ordnen: von der ersten Sichtung wichtiger Dokumente über die Prüfung letztwilliger Verfügungen bis zur Einordnung von Ansprüchen und nächsten Schritten. So entsteht ein belastbarer Fahrplan für alles, was jetzt geklärt werden muss.

Häufige Fragen nach einem Todesfall

Wichtig sind vor allem Sterbeurkunde, vorhandene Testamente oder Erbverträge sowie Unterlagen zu Konten, Versicherungen, Immobilien und sonstigen Vermögenswerten. Welche Dokumente im Einzelfall sofort relevant sind, hängt von der konkreten Nachlasssituation ab.

Nein, nicht in jedem Fall. Ob ein Erbschein erforderlich ist, richtet sich danach, welcher Nachweis im konkreten Zusammenhang akzeptiert wird und welche Unterlagen bereits vorliegen, etwa ein Testament oder andere Nachweise der Erbenstellung.

Ein gefundenes Testament sollte rechtlich richtig eingeordnet werden, bevor daraus praktische Schlüsse gezogen werden. Entscheidend ist, ob es wirksam ist, welche Regelungen es tatsächlich enthält und welche Folgen sich daraus für Erben, Pflichtteil und die spätere Abwicklung ergeben.

Pflichtteilsansprüche werden relevant, wenn nahe Angehörige enterbt wurden oder weniger erhalten, als ihnen gesetzlich zustehen könnte. Eine frühe Prüfung hilft, Konflikte nicht unnötig anwachsen zu lassen und Ansprüche sauber einzuordnen.

Sind mehrere Personen Erben, entsteht häufig eine Erbengemeinschaft. Dann muss früh geklärt werden, wie Informationen, Entscheidungen und der Umgang mit dem Nachlass organisiert werden, damit aus Unsicherheit nicht später Streit wird.

Besonders sinnvoll ist sie, wenn Immobilien, mehrere Beteiligte, unklare Erbfolgen, ein auffälliges Testament oder mögliche Pflichtteils- und Erbengemeinschaftsfragen im Raum stehen. Eine frühe Einordnung hilft, Fehler und unnötige Verzögerungen zu vermeiden.

Streit vermeiden oder lösen:
Konflikte klären, Ansprüche durchsetzen

Wenn mehrere Beteiligte unterschiedliche Interessen verfolgen, braucht es früh Struktur, klare Kommunikation und belastbare Entscheidungen. Wir helfen dabei, Streit in der Erbengemeinschaft einzuordnen, Pflichtteilsansprüche rechtlich zu bewerten und Lösungen zu entwickeln, die außergerichtlich tragfähig sind – oder Ansprüche konsequent durchzusetzen, wenn eine Einigung nicht erreichbar ist.

Schnelle Hilfe in der Not

Erste Schritte bei Konflikten

Ansprüche prüfen
Am Anfang steht die Frage, wer welche Rechte geltend machen kann. Wir ordnen Beteiligte, prüfen Pflichtteilsansprüche, sichten vorhandene Unterlagen und schaffen eine belastbare Ausgangsbasis.
Lösungen verhandeln
Nicht jeder Konflikt muss eskalieren. Gerade in der Erbengemeinschaft hilft es, Optionen früh zu strukturieren, Interessen offen zu legen und belastbare Vereinbarungen vorzubereiten.
Ansprüche durchsetzen
Wenn Verhandlungen scheitern oder Rechte blockiert werden, braucht es eine klare Linie. Wir setzen berechtigte Ansprüche zielgerichtet durch und prüfen, wann gerichtliche Schritte sinnvoll sind.

Worum es in Streitfällen im Erbrecht häufig geht

Konflikte im Erbrecht entstehen selten aus einem einzigen Grund. Häufig treffen unterschiedliche Erwartungen, emotionale Belastung und wirtschaftliche Interessen aufeinander. Besonders häufig geht es um die Zusammenarbeit in einer Erbengemeinschaft, um unklare Verantwortlichkeiten oder um die Frage, ob Pflichtteilsansprüche bestehen und in welcher Höhe sie durchgesetzt werden können.

Typische Streitlagen entstehen, wenn einzelne Miterben blockieren, Informationen zum Nachlass fehlen oder Vermögenswerte wie Immobilien unterschiedlich bewertet werden. Auch ein Testament kann Konflikte auslösen, etwa wenn Regelungen unklar sind, Erwartungen enttäuscht wurden oder sich daraus Streit über Auslegung und Ansprüche ergibt. Wer hier früh Struktur schafft, verbessert die Chancen auf eine tragfähige Lösung deutlich.

Wir helfen dabei, Konflikte rechtlich sauber einzuordnen, Verhandlungsspielräume realistisch zu bewerten und den richtigen Weg zu wählen – von der außergerichtlichen Klärung bis zur konsequenten Durchsetzung berechtigter Ansprüche.

Häufige Fragen bei Streit in der Erbengemeinschaft

Wenn sich eine Erbengemeinschaft blockiert, braucht es zuerst Klarheit über Beteiligte, Nachlasslage und realistische Handlungsoptionen. Danach lässt sich prüfen, ob eine Einigung, eine geordnete Auseinandersetzung oder ein konsequenter nächster Schritt sinnvoll ist.

Der Pflichtteil wird relevant, wenn nahe Angehörige enterbt wurden oder weniger erhalten haben könnten, als ihnen gesetzlich zusteht. In Streitfällen ist entscheidend, Berechtigung, Höhe und Durchsetzbarkeit früh sauber einzuordnen.

Nein. Viele Konflikte lassen sich lösen, wenn Streitpunkte klar benannt, Informationen sauber aufgearbeitet und Verhandlungsspielräume realistisch eingeschätzt werden. Gerichtliche Schritte sind dann sinnvoll, wenn sie den Konflikt tatsächlich voranbringen oder Rechte sichern.

Ein Testament kann Klarheit schaffen, aber auch neue Konflikte auslösen, wenn Regelungen unklar sind oder als unfair empfunden werden. Entscheidend ist, wie die Verfügung rechtlich einzuordnen ist und welche Folgen sie für Erben, Pflichtteil und Erbengemeinschaft hat.

Ja, häufig lassen sich Ansprüche zunächst außergerichtlich vorbereiten, sichern und mit klaren Forderungen verfolgen. Ob eine außergerichtliche Lösung realistisch ist oder gerichtliche Schritte nötig werden, hängt von Verhalten der Beteiligten und der Faktenlage ab.

Besonders sinnvoll ist sie, wenn eine Erbengemeinschaft blockiert, Pflichtteilsansprüche im Raum stehen, Vermögenswerte unklar sind oder ein Testament Auslegungsfragen aufwirft. Eine frühe rechtliche Einordnung verhindert oft, dass sich Konflikte unnötig verfestigen.

Vorsorge & Vermögensübertragung:
Gestalten statt reparieren

Wer Vermögen rechtzeitig ordnet, kann Familie entlasten, Streit vermeiden und steuerliche Spielräume sinnvoll nutzen. Wir gestalten Testamente, Erbverträge, Schenkungen und Übertragungen so, dass Vermögen, persönliche Ziele und familiäre Konstellationen zusammenpassen – rechtssicher, vorausschauend und mit klarem Blick auf spätere Konfliktrisiken.

Strategisch & clever vorausplanen

So setzen Sie Vorsorge um

Testament & Erbvertrag gestalten
Ein Testament schafft nur dann Klarheit, wenn es rechtlich sauber formuliert ist und zur familiären Situation passt. Wir prüfen, wann ein Testament genügt und wann ein Erbvertrag die passendere Lösung ist.
Vermögen geordnet übertragen
Schenkungen, vorweggenommene Erbfolge und Immobilienübertragungen sollten nicht isoliert gedacht werden. Entscheidend ist, wie Vermögen sinnvoll weitergegeben und zugleich rechtlich belastbar abgesichert wird.
Steuern und Konflikte mitdenken
Gute Gestaltung berücksichtigt nicht nur den heutigen Wunsch, sondern auch spätere Folgen. Freibeträge, Pflichtteilsrisiken, familiäre Spannungen und steuerliche Auswirkungen müssen von Anfang an zusammen gedacht werden.

Worum es bei guter Vorsorge im Erbrecht wirklich geht

Vorsorge im Erbrecht bedeutet nicht nur, formale Dokumente zu erstellen. Entscheidend ist, Vermögen so zu strukturieren, dass spätere Unsicherheiten, unnötige Steuerbelastungen und Konflikte innerhalb der Familie möglichst vermieden werden. Gerade ein Testament sollte deshalb nicht isoliert betrachtet werden, sondern immer im Zusammenhang mit familiärer Situation, Vermögensstruktur und den erwartbaren Reaktionen der Beteiligten.

Ebenso wichtig ist die Frage, ob Vermögen ganz oder teilweise schon zu Lebzeiten übertragen werden sollte. Schenkungen, die vorweggenommene Erbfolge, Immobilienübertragungen oder auch besondere Gestaltungen wie Rückforderungsrechte, Nießbrauch oder Wohnrecht können sinnvoll sein, wenn sie strategisch durchdacht werden. Dabei spielen nicht nur rechtliche, sondern auch steuerliche Überlegungen eine zentrale Rolle.

Wir helfen dabei, Testament, Erbvertrag, Vermögensübertragung und steuerliche Gestaltung in ein stimmiges Gesamtkonzept zu bringen. Ziel ist eine Lösung, die heute tragfähig ist und auch später noch Bestand hat – für Familie, Vermögen und Nachfolge.

Häufige Fragen bei der Sicherung des Vermögens

Ein Testament ist sinnvoll, wenn die gesetzliche Erbfolge nicht zu den eigenen Vorstellungen passt oder Vermögen gezielt verteilt werden soll. Entscheidend ist, dass die Regelungen klar formuliert, rechtlich wirksam und auf die familiäre Situation abgestimmt sind.

Ein Testament ist eine einseitige Verfügung, ein Erbvertrag ist stärker bindend und wird typischerweise eingesetzt, wenn mehrere Beteiligte sich verbindlich absichern wollen. Welche Form sinnvoll ist, hängt von Zielen, Vermögen und familiärer Konstellation ab.

Das kann sinnvoll sein, wenn Vermögen frühzeitig geordnet übertragen, Freibeträge genutzt oder spätere Konflikte reduziert werden sollen. Ob dieser Weg passt, hängt stark von Vermögensart, Zeithorizont und gewünschter Absicherung ab.

Immobilien sollten nicht isoliert betrachtet werden, weil sie häufig steuerliche, familiäre und praktische Folgen zugleich auslösen. Wichtig ist eine Gestaltung, die Eigentum, Nutzung, Absicherung und spätere Konfliktvermeidung sinnvoll verbindet.

Die Erbschaftsteuer sollte früh mitgedacht werden, weil Freibeträge, Zeitplanung und Vermögensstruktur großen Einfluss auf die spätere Belastung haben können. Gute Vorsorge versucht, rechtliche und steuerliche Gestaltung sinnvoll miteinander zu verbinden.

Besonders sinnvoll ist sie, wenn ein Testament gestaltet, Vermögen übertragen, Immobilien eingebunden oder steuerliche Auswirkungen früh mitgedacht werden sollen. Je komplexer Familie und Vermögen sind, desto wichtiger ist ein sauber abgestimmtes Gesamtkonzept.

Vermögen sichern & strukturiert übertragen:
Steuerlich durchdacht, familiär tragfähig

Wenn Vermögen nicht nur weitergegeben, sondern langfristig geschützt und sinnvoll strukturiert werden soll, braucht es mehr als Standardlösungen. Wir begleiten bei steuerlich sensiblen Gestaltungen, Fragen der Vermögenssicherung und familienbezogenen Strukturmodellen wie der Familienpoolgesellschaft.

Für komplexe Vermögensfragen

Worauf es jetzt ankommt

Steuerlich mitdenken
Vermögensübertragungen sollten immer auch unter steuerlichen Gesichtspunkten geprüft werden. Freibeträge, Zeiträume und Strukturfragen entscheiden oft mit über die Belastung.
Familienvermögen strukturieren
Bei größeren oder sensiblen Vermögenswerten kann eine geordnete Familienstruktur sinnvoll sein. Dazu gehört auch die Prüfung, ob eine Familienpoolgesellschaft in Betracht kommt.
Vermögen absichern
Gute Gestaltung soll nicht nur übertragen, sondern auch schützen. Rückforderungsrechte, Nutzungsregelungen und klare Zuständigkeiten können dabei eine wichtige Rolle spielen.

Worum es bei Vermögenssicherung und Strukturierung häufig geht

Nicht jedes Vermögen lässt sich mit einer einfachen Standardlösung sinnvoll ordnen. Gerade wenn Immobilien, Unternehmenswerte oder familiengebundene Vermögensstrukturen betroffen sind, müssen rechtliche, steuerliche und praktische Fragen zusammen gedacht werden. Ziel ist nicht nur die Weitergabe von Vermögen, sondern vor allem eine tragfähige Struktur mit möglichst geringer Reibung für die Zukunft.

In solchen Konstellationen kann es sinnvoll sein, Vermögen in einer bestimmten Form zu bündeln, Übertragungen schrittweise zu gestalten oder Schutzmechanismen vorzusehen. Dazu gehören etwa klare Regelungen zur Nutzung, Rückforderungsrechte oder die Frage, ob eine Familienpoolgesellschaft als langfristige Struktur in Betracht kommt. Welche Lösung passt, hängt immer von Vermögensart, Familienkonstellation und Zielsetzung ab.

Wir helfen dabei, Vermögenssicherung, steuerliche Aspekte und familiäre Strukturfragen in ein belastbares Gesamtkonzept zu überführen. So entsteht eine Lösung, die nicht nur heute sinnvoll ist, sondern auch auf Dauer Bestand haben kann.

Häufige Fragen zu Vermögenssicherung und Strukturmodellen

Das ist vor allem dann wichtig, wenn größere Vermögenswerte, Immobilien oder langfristige Übertragungsmodelle im Raum stehen. Je früher steuerliche Aspekte mitgedacht werden, desto größer ist meist der Gestaltungsspielraum.

Eine Familienpoolgesellschaft ist ein Strukturmodell, mit dem Vermögenswerte innerhalb der Familie gebündelt, geordnet und langfristig gesteuert werden können. Ob dieses Modell sinnvoll ist, hängt stark von Vermögensart, Familienkonstellation und Zielsetzung ab.

Besonders relevant wird das häufig bei Immobilienvermögen, Unternehmensanteilen oder größeren Familienvermögen mit langfristigem Steuerungsbedarf. Entscheidend ist, ob eine reine Einzelübertragung zu kurz greifen würde.

Vermögenssicherung bedeutet, Vermögen nicht nur zu übertragen, sondern zugleich vor unnötigen Risiken, unklaren Zuständigkeiten oder späteren Konflikten zu schützen. Dazu können vertragliche, strukturelle und nutzungsbezogene Regelungen gehören.

Ja. Je nach Konstellation können Schutzmechanismen wie Rückforderungsrechte, Nutzungsregelungen oder abgestufte Übertragungsmodelle sinnvoll sein. Die richtige Ausgestaltung hängt vom Einzelfall ab.

Besonders sinnvoll ist sie, wenn Vermögen nicht nur verteilt, sondern langfristig geordnet, abgesichert oder steuerlich sinnvoll strukturiert werden soll. Je komplexer Vermögen und Familie sind, desto wichtiger ist eine abgestimmte Gesamtstrategie.
Analyse
Lösung
Vertragsgestaltung
Notar/Steuer
Begleitung

Jetzt erste Einschätzung erhalten

Kurze Schilderung Ihres Falls genügt — wir melden uns innerhalb von 48 Stunden.

Rechtsanwältin Kerstin Bontschev

Zertifizierte Expertise im Erbrecht

Ihre Ansprechpartnerin für Testamentsvollstreckung

Rechtsanwältin Kerstin Bontschev hat erfolgreich an einem Fachlehrgang zur Testamentsvollstreckung teilgenommen. Die Fortbildung umfasste intensive Schulungen durch spezialisierte Fachanwälte.

Ein Testamentsvollstrecker sorgt dafür, dass der letzte Wille eines Verstorbenen ordnungsgemäß umgesetzt wird. Dies umfasst die Verwaltung des Nachlasses, die Erfüllung rechtlicher und steuerlicher Pflichten sowie die Vermeidung möglicher Streitigkeiten.

Mit der Qualifikation bietet Rechtsanwältin Kerstin Bontschev die nötige Sicherheit und Kompetenz für eine verlässliche Testamentsvollstreckung.
Teilnahmebescheinigung Testamentsvollstrecker